Ich will nicht
Fühlen was ich fühle
Will nicht
Tragen was ich hab
Will nicht
Denken was ich denke
Ich Will
Nur mein eignes Grab
Will nicht
Sein wer ich bin
Will nicht
Schreien wie ein Kind
Nicht
Verkörpern was verblich
Ich will
Alles oder nichts
Ich will nicht
Schweigen bis ich blute
Nicht
Verbluten ohne dich
Will nicht Kupfer oder Silber
Ich will
Alles oder nichts
Will nicht
Leben ohne mich
Will nicht
Sterben ohne dich
Will nur
Einmal sehn das Licht
Ich will
Alles oder Nichts
Keine Zeit und keine Freude können
Heilen was mich quälte
Kein Gott kann mir mein Gewissen nehmen
Kein Mensch die Erinnerung stehlen
niemand außer ich kann sehen, spühren was verinn
Und so bleibe ich was ich verachte, bleibe wie ich bin
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Auf der Strasse sagt das Leben.
Höre die Händler
Höre die Kellner.
Höre die Gäste.
Höre die Fremden.
Und dann gehe ins Cafe
Trinke einen Tee.
Lächle. Und liebe die Zeit.
Und Du [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]