Der Sonnenstrahl, der grade dann als dies Gedicht entstand,
Am frühen Morgen sich mit Glockenklang verband.
Wenn meist Gedanken die der Nacht entsprangen
Noch immer dir am Morgen leise klangen...
Wo Wahrheit beinah fast wie milchig Glas,
Weil doch so oft man Wirklichkeit so leicht vergaß.
Es ist Erinnerung die doch so sehr präsent
Und die man leider allzuleicht verkennt...
Das was einmal im Jenseits möge sein,
Bestimmend dann für jeden einst allein
Sein Tun und Lassen wohl fortan.
Ob man erinnert sich einstmals daran sodann?
Vergessen wird uns das Vergessen ~
Mitunter nicht bewusst, was unterdessen...
Ist es vermessen, manchmal anzuzweifeln, das was das Leben selbst erbracht. Gedankenblumen dir erblühen zuweilen auch sogar bei Nacht. Sie zu negieren wär fatal, da sie niemals auch nur banal. Es braucht jedoch an Zeit bis man erkennt und sich zu ihnen dann bekennt...
Niemals werde ich dich hassen,
oder dir an die Gurgel fassen,
du,Neger,Edeljude oder Ultrachrist,
weil du mein ewiger Bruder bist;
Sie wollen,dass wir uns bekriegen,
und das wir für sie mordend [ ... ]
Die Poesie des Summ! Summ!
Summ der Bienen. Das Tralalala
als die Wahrheit der Welt. Der
Urschrei der Wolken als Weckruf
für den Kaffee. Die Sonne, die „Alle
meine Entchen“ singt. Und [ ... ]