Der Moment, da die Schuhspizen über den Rand einer Klippe ragen , das Mark in den knochen zu gerinnen beginnt und der Geist zwischen Abchied und Heimweh gemeinsame Tränen vermischen, ist der Bedeutsamste Augenblick des Lebens, in Klarheit, Glücksbewusstsein und Endgültigkeit des Daseins, mit der reinen Frage, warum jetzt, freibestimmend und für immer, im Flüstern eines Geistes der Hoffnung und Zuversicht, es sei noch nicht an der Zeit.
Kommentar:Hallo Jens,
lang war ich nicht hier und vieles ist seit Anfang 2025 passiert. Erinnerst du dich, dass ich ein berührendes Gedicht von dir über Tränen auf meiner Webseite zeigen durfte?
Nun habe ich ihr eben wieder reingeschaut, las deine Zeilen und bin schon etwas besorgt... Schmerzhaftes will angesprochen werden wie alles andere auch, aber deine Zeilen klingen ... beunruhigend (?).
Kommentar:Liebe Kirsten, sei ganz lieb gegrüßt. Schön, dass du wieder hier hineinschaust.
Ja ich erinnere mich sehr gut daran.
Auch ich war einige Zeit nicht hier. Bin krankheitsbedingt in verschiedenen Kliniken unterwegs gewesen und mache weiterhin einiges mit.
Ich habe so Einiges durchgemacht und denke, mit dem Gröbsten über den Berg zu sein.
Ich genieße meine freie Zeit für meine vielen Hobbys und Garten usw.
Da mich dieses Thema jener Zeilen sehr beschäftigt hat, schrieb ich einfach mal darüber und überlegte, ob ich Dieses hier reinstelle oder nicht. So tat ich es nun doch.
Kommentar:Lieber Jens,
ich freue mich sehr über deine Antwort. Ich habe ja auch keine Scheu vor den dunklen Tönen, sie gehören dazu. Aber nachfragen wollte ich trotzdem.
Falls du gerade im Garten werkelst, wünsche ich dir, dass ein Schmetterling vorbeifliegt :)
Herzlicher Gruß, Kirsten
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