Wo du sein solltest, ist die Stille
Wo dein Arm liegen sollte, liegt nur die Leere
Wo deine Augen leuchten sollten, sehe ich nur grau
Leere Fenster in der Windstille
Der Atem erstickt die Wärme
Verlorene Seiten in einem Buch
Ich will die Kapitel zurückblättern
Das Ende neu schreiben
Die Wolken, sie ergießen sich zum Dauerregen
Nebel bleibt in den Hängen meiner Gefühle stehen
Ich lege mich in den See der Erinnerung
Traurigkeit prasselt auf meinen Kopf ein
Verloren ist alles, was nicht schon im Meer zerschellt ist.
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Auf der Strasse sagt das Leben.
Höre die Händler
Höre die Kellner.
Höre die Gäste.
Höre die Fremden.
Und dann gehe ins Cafe
Trinke einen Tee.
Lächle. Und liebe die Zeit.
Und Du [ ... ]
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]