Sie kam daher wie Sommerwind,
im kurzen Kleid, das Funken schlägt.
Ein Lächeln, das dich fast gewinnt,
ein Blick, der tief dein Herz prägt.
Sie tanzt so frei, so leicht, so nah,
ihr Duft legt Glut auf deine Haut.
Du denkst: Vielleicht wird Liebe wahr,
weil deine Sehnsucht an sie glaubt.
Sie lehnt sich an, spielt mit dem Glas,
ihr Lachen rinnt wie edler Wein.
Die Welt wird hell, du hast viel Spaß,
als könnte sie die Deine sein.
Doch als du sagst, wie’s um dich steht,
dass dir der große Reichtum gänzlich fehlt,
spürst du, wie schnell der Wind sich dreht,
weil nur der äußere Schein ihr zählt.
Sie wendet sich, als wär’s ein Spiel,
ihr Schritt so kühl wie Marmorstein.
Du wolltest Nähe, tief und viel,
doch sie lässt dich im Dunkeln allein.
Der Abend bricht, die Lichter brennen,
du spürst den Stich, der langsam zieht.
Du willst dich selbst nicht mehr erkennen,
weil jede Hoffnung von dir flieht.
Du greifst zum Bier, zum nächsten auch,
der Schmerz wird dumpf, der Atem schwer.
Der Rausch steigt auf wie grauer Rauch
und plötzlich fühlst du gar nichts mehr.
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Auf der Strasse sagt das Leben.
Höre die Händler
Höre die Kellner.
Höre die Gäste.
Höre die Fremden.
Und dann gehe ins Cafe
Trinke einen Tee.
Lächle. Und liebe die Zeit.
Und Du [ ... ]
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]