Der Tag beginnt mit falschem Licht,
das grell durch blasse Lider bricht.
Die Zeit steht still im Glas von gestern,
wo sich Staub und Geist verschwestern.
Die Uhr tickt in die leere Luft,
vorbei der Lärm, der nach mir ruft.
Das Atmen fällt im Zimmer schwer,
die Welt da draußen wirkt so leer.
Doch während noch der Nebel zieht
und leise durch das Dunkel sieht,
der erste Rauch, der silbern glüht,
wie eine Sonnenblume, die blüht.
Die Glocken klingen weit und hohl,
ein Abschiedsgruß, ein Lebewohl
an jenen Glanz, der nachts noch schien,
nun ist er grau und längst dahin.
So zieht der Sonntag bleiern schwer,
ein Schiff auf einem fahlen Meer.
Ich warte, bis der Dunst entweicht
und mir der Tag die Hände reicht.
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Auf der Strasse sagt das Leben.
Höre die Händler
Höre die Kellner.
Höre die Gäste.
Höre die Fremden.
Und dann gehe ins Cafe
Trinke einen Tee.
Lächle. Und liebe die Zeit.
Und Du [ ... ]
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]