Einsam wehet der Wind;
stetig fällt der Regen;
Einzelne Feuer sind
ein lichter Segen.

Kalt zieht sich das Eis,
dunkel die Nacht dahin;
Flüsternde Stimmen leis´,
fragen wer ich bin.

Tränen rinnen vom Stein;
ein sterbendes Singen;
Ein Herz fliegt allein,
auf ledernen Schwingen.

Und meine Seele öffnet weit
ihr dunkelviolettes Kleid.
Von Trost und Heiterkeit,
nichts mehr, weit und breit.


© Pt


4 Lesern gefällt dieser Text.

Unregistrierter Besucher



Diesen Text als PDF downloaden




Kommentare zu "Gedicht in Moll"

Es sind noch keine Kommentare vorhanden

Kommentar schreiben zu "Gedicht in Moll"

Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.