Sie lesen oder schreiben gern Gedichte über Gefühle? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Gedichte über Gefühle online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Ich hab solche Angst zu versagen, bei allem was ich tuh
Ich streng mich niemals an und finde keine Ruh'
Ich beschwere mich über Dinge, die ich verursacht habe
Und frage Dinge die ich niemals [ ... ]
Ein Stern so klein und fein
funkelt, strahlt von fern.
Findet seinen langen Weg
in mein zerbrochenes Herz.
Kann es spüren in mir drin.
Es fühlt sich schön
und angenehm an.
Möchte es nur [ ... ]
Ich stehe auf der Strasse,
hab Angst weiter zu gehn..
Vergesse wo ich bin,
hab Angst Dich zu verstehn..
Ich bin gedankenverloren,
als würden 1ooo Winde wehn..
Stehe auf der Strasse
und mein [ ... ]
An alle die mich nicht verstehen, oder nicht verstehen wollen,
an alle die so scheisse sind,
sollt ihr doch in der Hölle, bei euren Dämonen schmoren,
ich verfluche euch, und möget ihr verwehn [ ... ]
Die Stille umgibt mich.
Still ganz still, so bin ich.
Stillgelegt sind meine Gefühle.
Wie ein Stillleben so wirkt es.
Still stehen, stillhalten, still liegen,
stillschweigend ich das ganze [ ... ]
Ein kleiner Engel schaut zum Himmelszelt,
schickt traurig seine Tränen in die Welt.
Er hofft, dass ihm in seiner Dunkelheit
von irgendwo ein helles Licht erscheint.
Dann kommt der liebe Mann im [ ... ]
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.