Sie lesen oder schreiben gern Gedichte über Gefühle? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Gedichte über Gefühle online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Ich hab solche Angst zu versagen, bei allem was ich tuh
Ich streng mich niemals an und finde keine Ruh'
Ich beschwere mich über Dinge, die ich verursacht habe
Und frage Dinge die ich niemals [ ... ]
Ein Stern so klein und fein
funkelt, strahlt von fern.
Findet seinen langen Weg
in mein zerbrochenes Herz.
Kann es spüren in mir drin.
Es fühlt sich schön
und angenehm an.
Möchte es nur [ ... ]
Ich stehe auf der Strasse,
hab Angst weiter zu gehn..
Vergesse wo ich bin,
hab Angst Dich zu verstehn..
Ich bin gedankenverloren,
als würden 1ooo Winde wehn..
Stehe auf der Strasse
und mein [ ... ]
An alle die mich nicht verstehen, oder nicht verstehen wollen,
an alle die so scheisse sind,
sollt ihr doch in der Hölle, bei euren Dämonen schmoren,
ich verfluche euch, und möget ihr verwehn [ ... ]
Die Stille umgibt mich.
Still ganz still, so bin ich.
Stillgelegt sind meine Gefühle.
Wie ein Stillleben so wirkt es.
Still stehen, stillhalten, still liegen,
stillschweigend ich das ganze [ ... ]
Ein kleiner Engel schaut zum Himmelszelt,
schickt traurig seine Tränen in die Welt.
Er hofft, dass ihm in seiner Dunkelheit
von irgendwo ein helles Licht erscheint.
Dann kommt der liebe Mann im [ ... ]
Bei den Hippocampi, so sagt man, ist der Vater Mutter.
Auch wenn er nur trächtig ist und gebärt,
um danach die Brut sich selbst zu überlassen,
steht es doch als Sinnbild emotionaler [ ... ]
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.