Höre jeden Laut, jedes Schwingen aller Töne.
Lausche den Gefühlen, jeder Note reichem Klang.
Tief im Inneren klaubt sich arges Blut und alles Schöne.
Geistes Ströme spülen eine Gischt
in den Gesang.
Heiter schwingen Saiten, reisen schunkelnd durch's Gemüt.
Fröhlich schlägt das Herz und alles Glück ersprüht hinaus.
Ausdrucksvoll begleiten meine bläsernd Klänge mit.
Die Mundy spielt verzerrt und klar mein Wohlbefinden aus.
Und sei mir mein Befinden schwer und fließt mir aus dem Geiste,
ertönt mir jene Traurigkeit aus jedem Instrument.
Im Kommen und im Schwinden, welch der Muse in mir kreist,
singt der Seele Laut, geweiht, welch Regung mich auch drängt.
Gefühle in den Tönen schwingen jedem ins Gehör.
Fühlen wir gemeinsam diese Sprache der Musik.
Fühlen Trauer und vom Schönen, welch die Sprache uns beschert.
Und mein Lied verweht nicht einsam, denn ein Jeder fühlt es mit.
Kommentar:Hi Jens, Wowwww...... Mundharmonika und dazu Gitarre spielen. Kriege ich nicht auf die Reihe und ich habe, glaube ich, eine ähnliche Mundharmonika. Schon wieder bewundere ich Dich, dass Du das kannst. Ich glaube, da muss man schon früh mit anfangen sonst wird das nix.
Kommentar:Hallo Michael, ich danke dir.
Ja ich habe beides getrennt begonnen zu spielen und dann irgendwann beides versucht, was zu Beginn nicht einfach war.
Noten kann ich leider nicht. Ich spiele nach Gehör und Fantasie.
Deshalb kam ich auf dieses Gedicht, eine Sprache mittels Gefühlen über die Musik auszudrücken.
So gibt es wohl viele Pianisten, die ihre Gefühle durch die Tasten in die Sinne ihrer Zuhörer senden.
Ich spiele oft traurig schöne Melodien.
Manchmal fühlst du dich wieder wie ein Kind,
das durch die Nächte jagt im leisen Wind.
Die Jahre werfen Schatten auf dein Gehen,
auf dem weichen Boden bleibt ein leises Auferstehen.
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Die dir sagen, du könntest nicht lieben.
Die dir sagen, du könntest nicht weinen.
Und wenn morgens die Sonne aufgeht,
erkennst du die Wahrheit, weil [ ... ]
Wenn
Der Inhalt einer Seele
Wie bunte Scherben zu Boden fällt,
Dann darf der Boden nicht zu schön sein.
Und es darf keiner daneben stehen,
Der Angst hat
Und das Leben zu ernst nimmt.
Weil [ ... ]