Dein Arbeitstag ist lang und schwer,
kommst oft erst spät dann heim,
du willst nur Ruhe, sprichst nichts mehr,
siehst manchmal gar nicht, dass ich wein.

Ein Blumenstrauß, den du mir schenkst,
ist wirklich schön, und lieb gemeint,
er zeigt mir, dass du an mich denkst,
doch schöner wär`s, wenn man vereint.

Nimm mich in deine starken Arme,
streich zärtlich mir durch`s weiche Haar,
schenk mir das Gefühl, das Warme,
zeig mir, du bist noch immer da.

Mein Wunsch, nicht so allein zu stehen,
gib uns ein kleines Stückchen Zeit,
mehr muss es gar nicht geben,
nur eine Spur von sanfter Zärtlichkeit.

Ich möcht erneut tief in dir spüren,
wie nah wir uns im Innern sind,
denn Liebe darf sich nicht verlieren,
sie trägt uns weiter, leis und lind.

So lass uns wieder Nähe leben,
zu zweit den Alltag überstehen,
all meine Liebe will ich dir geben,
solang wir uns im Herzen sehn.


© groti


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Beschreibung des Autors zu "Spiegel der Gefühle"

Arbeitstag, Blumen, Arme, Zeit




Kommentare zu "Spiegel der Gefühle"

Re: Spiegel der Gefühle

Autor: akilegna   Datum: 01.12.2025 15:27 Uhr

Kommentar: Liebe Helga, sehr viel Gefühl kommt in deinem Gedicht bei mir an. Sehr starke Gefühle - schön dass es so ist.
Alles Liebe
Angelika

Re: Spiegel der Gefühle

Autor: Groti   Datum: 03.12.2025 20:57 Uhr

Kommentar: Das freut mich zu hören, liebe Angelika und dafür sage ich herzlichen Dank. Ebenso Anna für ihr wortloses Vorbeischauen. LG Helga

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