Keine der Rosen hat je um dich geweint.
Vermisste nie, deines warmen Odems Hauch.
Es ward der Mensch, der Dinge mit Seelen vereint.
Schon längst verronnener Duft; Grau im grauen Rauch.
Keine der Nächte, die so romantisch, klar sich gaben,
kümmerten sich je um die Zwei, welche lagen am Strand.
Und ihre Sterne, erblickt im Funkeln der Augen. Erhaben,
Alles zerrann, wie schneeweiße Zeit durch die Hand.
Egozentrisch, bog sich die Welt, tröpfelte ihre Acidität,
kapselte uns ein, weg von der Realität.
Du sagtest, dass dieser Stern nur für uns scheint.
Doch fraß sich das Gift, zu tief in die Haut
Schmerz lässt sich verbergen und leise es raunt:
Niemals, hat eine der Rosen, je um dich geweint.
Es war der Tod, der mir gewahr,
ich sprach mit ihm, ganz wunderbar.
Vollkommen ohne Scheu im Traum,
so losgelöst, von Zeit und Raum.
Er war es auch der heute Nacht,
mir Eisesblumen [ ... ]
Ich bin nur ein Universum entfernt,
Von einem erfüllten Leben.
Nur ein Universum entfernt.
Und die beste Version meiner Selbst
War ich bei meiner Geburt
Oder werde ich am Sterbebett sein.