Keine der Rosen hat je um dich geweint.
Vermisste nie, deines warmen Odems Hauch.
Es ward der Mensch, der Dinge mit Seelen vereint.
Schon längst verronnener Duft; Grau im grauen Rauch.
Keine der Nächte, die so romantisch, klar sich gaben,
kümmerten sich je um die Zwei, welche lagen am Strand.
Und ihre Sterne, erblickt im Funkeln der Augen. Erhaben,
Alles zerrann, wie schneeweiße Zeit durch die Hand.
Egozentrisch, bog sich die Welt, tröpfelte ihre Acidität,
kapselte uns ein, weg von der Realität.
Du sagtest, dass dieser Stern nur für uns scheint.
Doch fraß sich das Gift, zu tief in die Haut
Schmerz lässt sich verbergen und leise es raunt:
Niemals, hat eine der Rosen, je um dich geweint.
Ich sehe das Leben als Geheimnis.
Als Traum. Als Spiel. Als Reise.
Und ich weiss: "Die Augen! Die
Ohren! Die Worte!" Und die
Phantasie. Und das Denken finden
nur Gold. Mit etwas Mut. Mit [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
Ein jeder hat es schon erlebt,
dass trübe Zeit ins Leben dringt,
kein Sonnenstrahl den Himmel hebt
und still das Herz in Schwere sinkt,
indes das Auge leise weint.