Der Glaube ist des Lebens Herz,
er lindert still den tiefsten Schmerz.
Wer ihn verliert, verliert sich selbst,
im Lärm der Welt, die lockt und fällt.
Doch wer ihm treu, dem Sturm zum Trotz,
steht fest wie Baum in sicherem Schutz.
Verwurzelt tief in Zuversicht,
bewahrt er Wärme, Hoffnung, Licht.
Wenn Dunkelheit die Seele deckt,
die Angst im Innern Wellen schlägt,
dann leuchtet – still, doch unversehrt –
ein Licht, das dir allein gehört.
Ein göttlicher Funken, sanft und rein,
es flüstert leis: „Du bist nicht allein.“
Und trägt dich durch die schwere Zeit –
sein Licht bleibt Trost in Ewigkeit.
Kommentar:Du hast da ein sehr gefühlvolles Gedicht verfasst, lieber Max, aber nur der Glaube an irgendetwas gibt zwar für den Betreffenden für einen Moment innere Ruhe, heilt aber weder den Schmerz noch löst er Probleme. Mir liegt die Realität näher. Schicke lG in Deinen Abend, Helga
Einst lebte eine braune, große Stute auf einem wohlhabenden Reitergut. Sie war klug und lernte schnell, was ihr beigebracht wurde. Doch die Stute gehörte einem strengen Herrn, der sie unentwegt [ ... ]
Der Moment, da die Schuhspizen über den Rand einer Klippe ragen , das Mark in den knochen zu gerinnen beginnt und der Geist zwischen Abchied und Heimweh gemeinsame Tränen vermischen, ist der [ ... ]
Ich bin ein Schmetterling aus Glas,
Mit bunten Flügeln
Aus Glas.
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Vielleicht denkt ihr, das wäre instabil.
Weil Glas als instabil gilt.
Aber Glas fliegt nicht einfach weg. [ ... ]
Ein Schiff aus Nacht, aus Harz und alten Speeren,
getränkt vom Schweigen längst versunk'ner Zeit.
Kein Steuermann – nur Sterne, die nicht kehren,
ein Kranz aus Licht im Kleid der [ ... ]