Der Glaube ist des Lebens Herz,
er lindert still den tiefsten Schmerz.
Wer ihn verliert, verliert sich selbst,
im Lärm der Welt, die lockt und fällt.
Doch wer ihm treu, dem Sturm zum Trotz,
steht fest wie Baum in sicherem Schutz.
Verwurzelt tief in Zuversicht,
bewahrt er Wärme, Hoffnung, Licht.
Wenn Dunkelheit die Seele deckt,
die Angst im Innern Wellen schlägt,
dann leuchtet – still, doch unversehrt –
ein Licht, das dir allein gehört.
Ein göttlicher Funken, sanft und rein,
es flüstert leis: „Du bist nicht allein.“
Und trägt dich durch die schwere Zeit –
sein Licht bleibt Trost in Ewigkeit.
Kommentar:Du hast da ein sehr gefühlvolles Gedicht verfasst, lieber Max, aber nur der Glaube an irgendetwas gibt zwar für den Betreffenden für einen Moment innere Ruhe, heilt aber weder den Schmerz noch löst er Probleme. Mir liegt die Realität näher. Schicke lG in Deinen Abend, Helga
Mit fremden Federn schmückt sich der,
der mit dem Kopf tut sich schwer.
Dabei wird es einem recht leicht gemacht,
was man mit eignem Geist nicht schafft.