Der Glaube ist des Lebens Herz,
er lindert still den tiefsten Schmerz.
Wer ihn verliert, verliert sich selbst,
im Lärm der Welt, die lockt und fällt.

Doch wer ihm treu, dem Sturm zum Trotz,
steht fest wie Baum in sicherem Schutz.
Verwurzelt tief in Zuversicht,
bewahrt er Wärme, Hoffnung, Licht.

Wenn Dunkelheit die Seele deckt,
die Angst im Innern Wellen schlägt,
dann leuchtet – still, doch unversehrt –
ein Licht, das dir allein gehört.

Ein göttlicher Funken, sanft und rein,
es flüstert leis: „Du bist nicht allein.“
Und trägt dich durch die schwere Zeit –
sein Licht bleibt Trost in Ewigkeit.


© Max Vödisch


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Kommentare zu "Licht des Glaubens"

Re: Licht des Glaubens

Autor: Groti   Datum: 05.11.2025 21:38 Uhr

Kommentar: Du hast da ein sehr gefühlvolles Gedicht verfasst, lieber Max, aber nur der Glaube an irgendetwas gibt zwar für den Betreffenden für einen Moment innere Ruhe, heilt aber weder den Schmerz noch löst er Probleme. Mir liegt die Realität näher. Schicke lG in Deinen Abend, Helga

Re: Licht des Glaubens

Autor: Harald (Tom) Gressel   Datum: 06.11.2025 7:20 Uhr

Kommentar: Guten Morgen Max,

ganz lieben Dank für Deine wahrlich gefühlvolle beleuchtete Empfindung und Wahrnehmung des Glaubens.

sei herzlichst gegrüßt in Deinen Tag
Harald (Tom)

Re: Licht des Glaubens

Autor: Max Vödisch   Datum: 06.11.2025 14:01 Uhr

Kommentar: Herzlichen Dank groti und Tom

für die positiven Kommentare. Ich wünsche Euch ebenfalls
einen schönen Tag.

Herzliche Grüße
Max

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