Geh‘ über beblühmten Wiesengrund,
hör‘ in der Nähe ein Bächlein rauschen,
bin in einen Tagtraum eingetaucht,
bin frei, die Seele leicht, wie ein Kuss
auf meine Lippen gehaucht,
zartes Sonnenlicht am Horizont erstrahlt,
Amseln und Finken mit den Flügeln schlagen,
Grillen zirpen, Libellen erwacht, in der Ferne,
man hört es kaum, ein Kuckuck ruft.
Fühle dich neben mir, gehen zusammen wie eins,
seh‘ dich im Traum, schau‘ in dein Gesicht,
gehen durch Zeit und Raum, will nach dir greifen,
doch es gibt dich nicht.
Ein Schmetterling auf meiner Hand,
hab‘ ihm gesagt, er soll dich grüßen.
Kommentar:Sie sind für mich irgendwie Engelhafte Geschöpfe, denen ich es durchaus zutrauen möchte, wie in einer Märchenwelt, Botschaften zu übermitteln.
Kommentar:Liebe Sonja, ja, ich habe vor einiger Zeit gehört, dass es Schmetterlinge gibt, die können eventuelle Partner bis zu 2 km weit am Duft erkennen und sie finden sich dann auch! So wird das dein Schmetterling wohl auch können ;-)
Liebe Grüße
Angelika
Es ist das Rundumuns, das oftmals uns bestimmt.
Egal dabei warum und auch zu welcher Zeit.
Einzig als Kind erscheint selbst Kleines uns so weit.
So vieles was für uns dabei doch [ ... ]
Dopamin-Schmetterling
Bunte Tragflächen fliegen über Tränen und Träumen.
Erinnerungen in Licht getaucht verlieren in der Traumwelt ihre Lebensfarbe.
Fliegen, bloß fliegen, bloß nicht das [ ... ]
Der erste Mensch mit einem Lächeln.
Er hat sich gesagt:
"Ich bin Pleite! Habe keine
Arbeit! Bin ohne Macht! Ohne
Freunde. Ohne Ansehen. Ohne
Denken. Und ohne Ehrgeiz. Und
ohne jeden [ ... ]