Geh‘ über beblühmten Wiesengrund,
hör‘ in der Nähe ein Bächlein rauschen,
bin in einen Tagtraum eingetaucht,
bin frei, die Seele leicht, wie ein Kuss
auf meine Lippen gehaucht,
zartes Sonnenlicht am Horizont erstrahlt,
Amseln und Finken mit den Flügeln schlagen,
Grillen zirpen, Libellen erwacht, in der Ferne,
man hört es kaum, ein Kuckuck ruft.
Fühle dich neben mir, gehen zusammen wie eins,
seh‘ dich im Traum, schau‘ in dein Gesicht,
gehen durch Zeit und Raum, will nach dir greifen,
doch es gibt dich nicht.
Ein Schmetterling auf meiner Hand,
hab‘ ihm gesagt, er soll dich grüßen.
Kommentar:Sie sind für mich irgendwie Engelhafte Geschöpfe, denen ich es durchaus zutrauen möchte, wie in einer Märchenwelt, Botschaften zu übermitteln.
Kommentar:Liebe Sonja, ja, ich habe vor einiger Zeit gehört, dass es Schmetterlinge gibt, die können eventuelle Partner bis zu 2 km weit am Duft erkennen und sie finden sich dann auch! So wird das dein Schmetterling wohl auch können ;-)
Liebe Grüße
Angelika
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Stille, Blätter flüstern einen letzten Gruß
bevor sie sanft zur Erde gleiten.
Es trägt sie ein zärtlicher Wind,
er bittet sie zum Tanz, ihrem letzten Tanz.