Jeder Kontakt.
lässt Hoffnung spriessen.
Doch jedes Gespräch,
ein Stich ins Herz.
Kann im Moment,
nicht richtig geniessen.
Zu tief,
sitzt noch immer der Schmerz.
Der Kampf,
mit mir selbst schon entbrannt.
Diskussionen,
bestimmen das Denken.
Habe leider,
zu spät erkannt.
Das Ruder,
war nicht mehr zu lenken.
Meine Wurzel in stürmischen Zeiten
Mein Fundament auf labilen Böden
Die Statik meines persönlichen Konstrukts
Das fehlen lässt die Gefühle veröden.
Nun wird es Zeit,
um los zu lassen.
Doch Gedanken
umklammern dich fest.
Werd nie wieder
deine Hand anfassen.
Du,
die mich weiter ziehen lässt.
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Erst gestern Morgen hörte ich von dir,
dass du nun fort bist, weit weg von hier.
Die Pläne, kalt und wohl erdacht,
haben dich leise umgebracht.
Ich ging hinaus ins frühe Licht
und schrieb ein [ ... ]
Die Möwe in den Bergen.
Sie fliegt auf Bäume.
Sitzt auf Felsen. Steht am
Fluss. Ist klug. Ist frei. Ist
reich. Hat Macht. Hat Kraft.
Hat Besitz. Aber findet nicht
das Meer.