Manchmal fühle ich mich wie eine wehende Fahne
So angepasst und gespielt.
Und dann hoffe ich im Inneren von mir
das der Wind meine Fahne zerreist
und ich wieder ich sein kann.
Manchmal fühle ich mich wie eine Wiese im Wind
Wo Jeder in die gleiche Richtung zeigt.
Und dann hoffe ich dass das Schicksal
mir hilft in die richtige Richtung zu schauen.
Und manchmal fühle ich mich wie das magische Klitzern auf dem Meer.
So leuchtend und leicht.
Und dann wünsche ich mir, dass der Moment einen Augenblick länger innehält.
Einen Tag die Stadt entdecken. In
Cafes sitzen. Mit Leuten reden. Auf
dem Lachen fliegen. In Geschäften
stöbern. Mit Hemden feiern. Und die
Zeit fühlen. Und sehen wie das Leben
gibt.
Du gehst durch die Ränder der Nacht,
wo dein Atem einst schwer war
und jeder Schritt tiefer führte.
Doch ein stilles Leuchten
dringt durch die Risse der Dunkelheit
und öffnet den [ ... ]
Teil 1: Das Erwachen
I. Der unauffällige Tod
Der Kaffeeautomat in der Küche von Leo Aschenbrenner war ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Er mahlte die Bohnen mit exakt 62 Dezibel, regelte die [ ... ]
Gar mühsam mich die letzte Nacht begrüßte,
was leider nicht den Schönheitsschlaf versüßte.
Jetzt seh' ich aus wie eine Nebelkrähe,
getraue mich noch kaum in meine Nähe.