Die Zeit ist nun gekommen,
bin auf der Jagd nach Sonnenstrahlen,
die so warm jede Stelle erreichen,
und schimmernd durch mein Fenster malen.
Welchem Weg soll ich noch trauen?
Überallhin kannst du doch fliehen.
Kannst dich hinter Wolken verstecken,
die unendlich an mir vorbeiziehen.
Diese Wolken basteln komische Wesen,
wie Rosen besät mit Dornen,
ich versuche hindurch deine Spur zu lesen,
ich wünschte sie würden Treppen formen.
Sehnsucht nach glasklarer Klarheit,
Bevor ich dann vernebelt erblinde
Lern ich vielleicht den Regen zähmen.
Bis ich den klaren Himmel finde.
© Louisa Dittert
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