Ich hab solche Angst zu versagen, bei allem was ich tuh
Ich streng mich niemals an und finde keine Ruh'
Ich beschwere mich über Dinge, die ich verursacht habe
Und frage Dinge die ich niemals jemand anderen frage
Ich bin allein mit mir selbst und kann es nicht ändern
Ich rede nur mit mir und keiner kann mich daran hindern
Meine Augen werden nass und keiner trocknet diese Tränen
Täglich schaue ich wieder und wieder starrend auf meine Venen
Die Angst ist so groß, dass sie mir die Sicht versperrt
Meine art und mein Leben haben meinen Kopf geleert
Wohin soll ich laufen, wenn keine Arme geöffnet sind?
Wer öffnet seine Arme für ein verstecktes trauriges Kind?
Wenn ich nicht um Hilfe bite, bekomme ich sie auch nicht
Jeder entscheidet es, laufen wir weg, oder hin zum Licht?
Ich bleib nur stehen und verschließe meine Augen
Ich würde ohnehin nie zu etwas höherem taugen
Die Angst ist da, doch leider keiner der sie nimmt
Es ist meine eigene Angst, eigene Trauer die mich traurig stimmt
Wenn keiner mir was Böses will, denk ich sie wollen mich zerstören
Ich würde noch nicht einmal auf meine eigene Meinung schwören
Da ist nichts was mich noch hier hält und fürs gehen bin ich auch zu schwach
Es ist zu anstrengend zu erklären was los ist, weshalb ich immer lach
Ich will was ändern, aber lieber lass ich alles genau so
In solch schweren Zeiten macht wenigstens die Gewohnheit froh
Wenn die Zeit gekommen ist, bin ich weg und dann für immer
Auch wenn alles ungeklärt bleibt, zurück guck ich nimmer
Ich leben lieber kaputt, als heile und trotzdem allein
Denn wer kaputt ist, genießt es allein zu sein <3
Noch hielt mich nicht der erste äußre Drang,
der mich beständig vorwärts treiben hieß;
im Takt der Pflicht verging mein früher Gang,
dem fremden Maß ich folgte, [ ... ]
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der Wonnemonat Mai kommt nunmehr an die Reihe,
durch zugig Tür hinweg, der launische April.
Die Wetterkapriolen gnädig man verzeihe,
wenn laues Lüftchen sanft mit Knospen spielen [ ... ]
Ein Wort – ein Stein, ins Wasser gesetzt,
kaum fällt er, zieht er flüchtige Ringe,
die Zeit verwischt, was er verletzt,
verliert sich leise im Grund der Dinge.
Seit ich eine Brille brauche, achte ich sehr auf mein Sehvermögen...die Augen nicht überanstrengen, gutes Licht, am besten bei Tageslicht lesen.
Aber ich achte auch darauf, wie gut mein Umfeld [ ... ]
Der Garten der Lieder. Er lebt als
Engel und Traum. Er sieht als
Reise und Leben. Er redet als
Hafen und Insel. Steht am
Fenster. Sitzt im Cafe. Kennt die
Welt. Das gute im Blick. Der [ ... ]