Scheiden tut weh

Wenn ich am Strand der Sehnsucht stehe
Und die Wellen springen sehe
Wird mir leichter um das Herz
Dann schwindet auch der Trennungsschmerz.

Was damals als großes Versprechen begann
Verlief sich im Sand, wohl irgendwann
So mancher Weg führt in die Irre
Dachte nie, dass ich dich mal verliere.

Die Wellen kehren immer wieder
Die Sehnsucht auch, im schwarzen Gefieder
Selbst wenn der Mond mir tröstend scheint
Habe ich lang um dich geweint.


© Herbert Kaiser


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Beschreibung des Autors zu "Scheiden tut weh"

Es ist keine Schilderung meines Status quo, sondern ist eine Reminiszenz an frühere Jahre... Habe einige Abschnittspartnerschaften durchlebt, von Verliebtheit bis Liebe und Trennung.

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Kommentare zu "Scheiden tut weh"

Re: Scheiden tut weh

Autor: Bluepen   Datum: 21.11.2020 9:07 Uhr

Kommentar: Lieber Herbert,

ich glaube, das passiert einigen Menschen und diese Rückschau ebenfalls. Auf jeden Fall war dein Gedicht sehr stimmig zu lesen.

LG - Bluepen

Re: Scheiden tut weh

Autor: Alf Glocker   Datum: 21.11.2020 9:44 Uhr

Kommentar: klassisch schön und klassisch wehmütig!

LG Alf

Re: Scheiden tut weh

Autor: Vergissmeinnicht   Datum: 21.11.2020 19:05 Uhr

Kommentar: Ja...Liebe kann auch weh tun... das Vergissmeinnicht.

Re: Scheiden tut weh

Autor: Jens Lucka   Datum: 21.11.2020 19:21 Uhr

Kommentar: Lieber Herbert ! du erinnerst mich damit an meine erste große Liebe und wie lange es weh tat. Gefühlvoll geschrieben.

Gruß , Jens

Re: Scheiden tut weh

Autor: Sonja Soller   Datum: 22.11.2020 0:17 Uhr

Kommentar: Das Lied von Wehmut und Schmerz, lieber Herbert,
da kann ich eine oder zwei Strophen mitsingen!!
So ist das (Liebes)- Leben!!!!!

Herzliche frühmorgendliche Grüße aus dem Norden, Sonja

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