Öffne deine Tür ein leichtes Zischen ruft nach mir
ein einsamer Platz doch so Treu bis Halbvier im Dunkel allein
holst du deinen Weg ganz einfach zu mir.

Die Stimmen sind gewohnte meines Sinnes einst Trohnte
dieses Lied der Sehnsucht auferstanden ist der Morkelwolf
bellt auf Straßen hinter den Sekunden wo sie Wimpern schreiben.

Vier Vermählte deines Körpers angetraute im Spiel dieser
Mondeslaute du wirst es fühlen so wie ich es fühle ein Kuss reicht
mir nicht so reichst du ihnen deine Sinne.

Irgendwann ist nichts gesagt du wirst sie holen aus dem tiefem
Blut des Wanderers der Nacht im rotem gebrochenem Lichterschein ich brauch den Kuss an deinem Arm als hättest du niemals eine Haut gehabt so wie das Grab der Hölle so hab ich Gott getötet.


© devatomm


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Kommentare zu "Nie im Weg aus dem Platz der Dunkelheit"

Re: Nie im Weg aus dem Platz der Dunkelheit

Autor: Alf Glocker   Datum: 30.03.2020 8:37 Uhr

Kommentar: erfrischend...

lg alf

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