Das „Etwas" das ich nicht verstehe,
nicht verstehe weil Du schweigst.
Ist der Grund für all mein Mißtrauen,
das uns in die Tiefe reißt.
Ich kann sehen, fühlen denken,
all das was du an mir schätzt.
Ich kann dein Schweigen nicht ertragen
und nun guck nicht so entsetzt.
Denn alles was ich nicht verstehe,
ist der Grund aus dem Du schweigst.
Er ist der Grund für all das Mißtrauen,
das den Stern von unsrem Himmel reißt.
Und ich wandle durch das Zimmer,
mit Verachtung kreist mein Blick.
Alles was ich an dir Liebte,
liegt weit in der Zeit zurück.
Durch unser kleines Zimmer,
fliegt das Glas,
in das Du sonst Rotwein gießt.
Von mir gesprochne bittre Worte,
in die all mein Mißtrauen fließt,
sind der Grund für deine Tränen,
die du in
dein Kissen weinst.
Du wirkst so kummervoll und traurig,
gerne würd ich dich umarmen,
tröstend wärmend bei dir liegen,
doch ist es der Zorn in meinem Herz,
der über deine Achtung siegt.
Und ich kann Dich nur noch quälen,
selbst wenn es mir mein „Ich" zereisst.
Und der Grund für all die Tränen,
ist der Grund aus dem Du schweigst,
und ich kann Dir nicht vertrauen,
weil du steht mein Misstraun schürst.
Und der Grund für all die Tränen,
ist der Grund aus dem du schweigst.
Wo lebt Gott? Das ist die Frage!
Kein Denken mehr mit Maske.
Kein Wort mehr ohne Licht. Kein
Blick mehr mit Lügen. Kein Weg
mehr ohne Herz. Nur Klarheit.
Und das Leben ohne Wunden.
Und [ ... ]
Die Kerzen leuchten warm und hell,
Ein letztes Mal in diesem Haus, so schnell.
Familie kommt von nah und fern,
Ein jeder Blick ein kleiner Stern.
Die Kinder lachen, spielen froh, [ ... ]