Fuß um Fuß irre ich durch den Raum,
Die Hand vor meinen Augen seh‘ ich kaum.
Die Türe, durch die ich kam, kann ich nicht mehr finden,
und ich seh‘ draußen das Tageslicht verschwinden.
Vor dem Fenster schleichen dunkle Geister,
Sie wollen mich holen und ich weiß nicht mehr weiter.
Sie schlagen an die Fenster, wie starker Regen,
Ich seh‘ nur zu und kann mich nicht bewegen.
Wie ein Opfer nach der Vergewaltigung liege ich da,
Werd‘ nie wieder der Mensch, der ich einst war.
Ich habe nur noch das Pochen meines Pulses im Ohr,
Sie kriegen mich und stehen in Massen vor meinem Tor.
Dieses Mal brauche ich einen Freund für den Sieg,
Ein Freund, der mit mir geht in diesen Krieg.
Der mir verspricht an meiner Seite zu kämpfen,
selbst wenn ich mich verliere und sterbe unter Krämpfen.
Ein Freund, der mir den Mut gibt mich nicht fallen zu lassen,
Der an meiner Seite kämpft gegen die dunklen Massen.
Und wenn wir uns ergeben, immer noch bei mir ist,
Mich festhält und ich weiß, dass dieses Schicksal nicht nur das Meine ist.
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Der rote Bus fährt täglich. Einmal am Nachmittag. Von hier aus zwei Stunden. In die große Stadt. Sonia fährt nicht. Wieder nicht. Sie bleibt an der Haltestelle. Im Häuschen. Genau wie im Dorf. [ ... ]
Das Pflaster dämpft den Schritt der Vielen,
ein Strom aus Zeit, der uns umschließt.
Wir treiben still in Zwischenzielen,
solang die Nacht vorüberfließt.
Die perfekte Sprache. Du redest
kein Wort. Aber sagst nur wichtige
Dinge. Und lässt die Augen reden.
Mit jedem Blick. Mit jedem Traum.
Mit jedem Weg. Und bist die Reise.
Und bist der [ ... ]
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]