Einmal im Jahr
gibt es diesen Abend,
von dem man meint,
dass uns die ganze Welt vereint,
wo Gemeinsamkeit wird wahr.
Überall in Nah und Fern,
sitzt man für eine Weile still,
und stellt dabei ganz leise fest,
was uns zuvor so oft gefehlt,
die Arbeit hat die Zeit genommen,
nun hätten wir die Ruhe gern.
Doch sollte man auch nicht vergessen,
nicht jedem ist das Glück beschieden,
viele Menschen sind jetzt einsam,
nicht im Kreise ihrer Lieben,
und niemand kann ihr Leid ermessen.
Wenn wir im Kerzenschein beisammen,
an kleinen Gaben Freude spüren,
lasst uns an jene Menschen denken,
die heut` die Stille tief berühren.
Ich wünsche allen auf diesem Wege ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest!
Manchmal fühlst du dich wieder wie ein Kind,
das durch die Nächte jagt im leisen Wind.
Die Jahre werfen Schatten auf dein Gehen,
auf dem weichen Boden bleibt ein leises Auferstehen.
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.
Die dir sagen, du könntest nicht lieben.
Die dir sagen, du könntest nicht weinen.
Und wenn morgens die Sonne aufgeht,
erkennst du die Wahrheit, weil [ ... ]
Wenn
Der Inhalt einer Seele
Wie bunte Scherben zu Boden fällt,
Dann darf der Boden nicht zu schön sein.
Und es darf keiner daneben stehen,
Der Angst hat
Und das Leben zu ernst nimmt.
Weil [ ... ]