Sie lesen oder schreiben gern Jahreszeitengedichte? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Jahreszeitengedichte online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Der Himmel zieht sein dunkles Wolkenkleid an,
lässt es regnen so stark er nur kann.
Der Wind bläst den Staub des Sommers hinfort,
die Welt wird zu einem finsteren Ort.
Der Sommerwind,
er kämmt der Birke die Blätter,
lässt sie grün und silbrig blitzen.
Meereswogen gleich
rauschen Böen durch ihr Haupt,
dass die Zweige zu Wellen werden,
die sanft sich [ ... ]
November ist so grau und kalt,
die Tage kurz, von Sturm geprägt,
so das im Felde und im Wald
sich kaum noch rechtes Leben regt.
Ein gutes Buch, die treue Pfeife,
ein Feuer dort in dem [ ... ]
Die Rosen in meinem Garten
die an der Mauer dort stehen,
sie können es kaum noch erwarten,
den Frühling wieder zu sehen.
Ihnen fehlt der Gesang der Lerchen
im tänzelnden Abendwind,
das [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Noch hielt mich nicht der erste äußre Drang,
der mich beständig vorwärts treiben hieß;
im Takt der Pflicht verging mein früher Gang,
dem fremden Maß ich folgte, [ ... ]
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der Geier singt ein Lied.
Der Löwe fliegt zur Post.
Der Bär kauft ein Klavier.
Und die Sonne scheint.
Und die Welt spielt. Und
jeder Traum findet Gold.