Vom Blätterbunt bis milchig Himmelblau.
Noch einmal schönstes Rosenfein sich ziert.
Umkränzt von fedrig zartem Nebelgrau.
Gar spielerisch Natur nun portraitiert.
So wie zumeist die Sonne dann durchdringt.
Erinnerung die macht sich in mir breit.
Des Vogels Sang zum letztenmal erklingt.
Das Lied voll Schwermut ob der schönen Zeit.
Ein Rosenherbst, wär er gar nur für mich?
Als letztes Lebewohl bevor ich geh.
Ein kleines Stück im Herzen sicherlich.
Im Blick wenn ich nochmal dorthin nun seh.
Wenn Rosenfein noch einmal für mich ziert.
Bevor ich geh, als letztes Lebewohl.
Natur die schönsten Farben mir gebiert.
Erinnerung, ein bisschen wehmutsvoll.
Die Luft hängt schwer,
ein dichter Mantel über Raum und Sein,
Lavendel, Patschuli, Bier – ein Duft, der Schichten trägt,
der sich in Körper mischt, in jede Pore [ ... ]
Ich sitze im Bett! Trinke Tee. Und finde
keine Idee. Ich sehe mich im Zimmer
um. Sehe den Tisch. Mit Tabletten und
Kram. Die Thermoskanne. Den Rollstuhl.
Das Sofa. Den Sessel. Die Lampe. [ ... ]
Sie wollte…,
Sie konnte …,
Sie durfte …,
Und sie wollte immer wieder!
Doch sie konnte nicht!
Durfte sie nicht?
Nein, sie konnte nicht!
Wollte sie nicht?
Doch sie [ ... ]
Ja, ich projiziere.
Ich projiziere auf Menschen,
Die so sind,
Wie ich gerne wäre.
Dann denke ich,
Dass ich so sein würde,
Wenn ich Teil ihres Lebens sein könnte.
Aber was würde das [ ... ]