Durch Nebel zieht ein kalter Hauch,
ein Flüstern weht im alten Strauch.
Die Kürbisse glühn, Gespenster lachen,
dunkle Schatten Tänze machen.
Ein Fenster klirrt, der Wind spielt sacht,
ein Wispern schleicht durch stille Nacht.
Ein leises Knarren, Tritt um Tritt,
die Dunkelheit trägt Schrecken mit.
Ein Mondstrahl fällt auf altes Tor,
ein Wispern hallt wie Geisterchor.
Im Garten huscht ein schwarzes Tier,
die Furcht steht leise vor der Tür.
Ein Schrei zerreißt die Nacht so bang,
die Uhren steh’n, die Zeit wird lang.
Ein Flackern – dann ist alles still,
wie’s Halloween nur zeigen will.
Vor langer Zeit
wartete ich
auf die Erfüllung meiner Wünsche.
Erst später spürte ich,
dass meine Erwartungen
nicht durch Andere entstehen,
sondern in mir.
Inzwischen haben sich
meine [ ... ]
Es war Sonntagvormittag und er lag allein auf seinem Bett. Müde und verwirrt. Die Erinnerung an die vergangene Nacht war noch allzu gegenwärtig. Einerseits machte sie ihm im Nachhinein noch Angst, [ ... ]
Den ganzen Tag verschlafen ist wohl das, was ihr gefällt,
der Aufenthalt im Freien ihr die Hitze sehr vergällt,
gemütlich döst sie vor dem Fenster, denkt sich nichts [ ... ]