Im goldenen Raum des Herbstes
zieht eine Schnecke
ihre saumselige Spur -
durch die Momente der Gelassenheit
Vergilbte Blätter kreisen
im rhythmischen Puls des sonnigen Lichts,
das der Sommer zurückgelassen hat
Ein flüchtiges Glühen
auf den Wegen der Erinnerung
In der Zeit gefangen
und doch frei,
berühren meine Gedanken
die Stille zwischen zwei Atemzügen
Dort - wo Vögel
die Vergänglichkeit umarmen
Und alles –
selbst das Verweilen –
ist ein sanftes Weitergehen -
ein zärtliches Loslassen
-
wie das letzte Blatt,
das langsam fällt,
um endlich Ruhe zu finden
Wenn es keine Torte mehr gibt. Und
keinen Sekt mehr. Und auch das Fleisch
ausverkauft ist. Und es keine Grillorgien
mehr gäbe. Und kein Mensch mit
Übergewicht. Und es nur Schönheit und [ ... ]
Niemals werde ich dich hassen,
oder dir an die Gurgel fassen,
du,Neger,Edeljude oder Ultrachrist,
weil du mein ewiger Bruder bist;
Sie wollen,dass wir uns bekriegen,
und das wir für sie mordend [ ... ]