Beschreibung des Autors zu "Herbstzeit, immer wieder das selbe „Übel“?"
Hallo, der Herbst hat schon was unangenehmes, wenn keine Sonne scheint, der ist nicht mein Freund muss ich sagen. Droht mit Stürmen die so manchen Baum platt machen können oder wirft so manchen LKW auf den Brücken um, oder auf den Straßen ist es glatt wie auf Eis. Dazu kommt manchmal noch der Frost. Man kann da nur in der Zeit hellwach sein sonst wird man voll reingelegt. Auch Krankheiten mache da schnell die Runde. Das einzige was gut am Herbst ist sind seine Früchte die über den Sommer gereift und nun ernten sind, insbesonders seine Pilze, die man derzeit pflücken kann. Allerdings sollte man wissen was man pflückt denn den Knollenblätterpilz genießt man nur einmal! :-)
Kraftvolle Worte. Eine Sprache die ankommt. Genau das richtige für
den Herbst. Die Bäume werden kahl
und langweilig. Das ganze Leben
wird kahl und langweilig. Da hilft auch kein Kaffee oder Glühwein.
Das ist für die Seele die Folter. Da
braucht der Mensch stärke. Am
besten rettet er sich mit einem
Jahreszeitpsychologen. Mit dem
Fachgebiet Herbst. Die Leute sind
zwar ausbebucht. Aber als Alternative gibt es Sadguru. Und jeder Satz von dem hilft bei Allem. Auch beim Herbst. Hab eine schöne Woche.
Und lass den Herbst nicht dein leben
zerstören. Sieh zu das der grüne blühende Baum der Erkenntnis auch grün bleibt. MfG Klaus
Kommentar:Ich habe früher auf den Herbst gewartet -
heute gefällt er mir zwar auch noch, mit seinen bunten Blättern,
aber da nach ihm der Winter kommt, graust es mir doch vor ihm...
Kommentar:Huhu ihr Lieben
also ich kann dem Herbst so einiges abgewinnen, außer Kälte Nässe das geht garnicht.
Es kommt eben und ich garantiere mich damit und mach das Beste daraus.
Kommentar:Hi Michael,
ein besonderes Dierl-Herbstgedicht.
Der Herbst ist für mich das Wacken Rock Festival der Jahreszeiten.
Wer hört schon gern Volks- und Dudelmusik?!
Liebe Grüße Wolfgang
der Maler Herbst hat aber auch etwas überaus reizvolles für jeden Fotografen und dies inspiriert auch so manch Dichterseele wie in deinem Falle.
Hier ist es beinahe hochsommerlich und viel zu warm für die Jahreszeit man gerät gehörig ins Schwitzen bei der Gartenarbeit doch allemal besser als der Regen und Matschwetter. Doch in Pfützen zu springen hätte natürlich auch seine Reize ;-)
Kommentar:Lieber Michael, ich mag alle Jahreszeiten. Da wir es eh nicht ändern können, besinne ich mich lieber jeweils auf das Schöne. Der Herbst steht für Wind, den ich mag. Steht für gemütlich mit Kerze abends lesen. Plätzchen backen in der Vorweihnachtszeit. Dann ist auch mein Geburtstag und in der Familie noch mehr davon. Dann treffen wir uns - all das heitert vieles auf, was mir auch nicht gefällt wie die Nässe und der Matsch, wenn ich an solchen Tagen lieber walken möchte...
Wir müssen da durch, der Frühling und der Sommer werden wieder kommen und dann wird es wieder heller für alle.
Liebe Grüße
Angelika
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