Das Jahr, das groß und weit und herrlich war
Nimmt jäh ein Ende, und die Blätter alle
Stürzen zu Boden und in ihrem Falle
Liegt Abschied von dem aufgebrauchten Jahr.
Die Bäume sind jetzt nasslackiert vom Regen,
Und braunes Sommerlaub verrottet leise
Auf allen Straßen, und auf seine Weise
Vergeht es auf den schlammbedeckten Wegen.
Von den verwelkten Blüten abgeschieden
Flüchten die Farben, heimatlos geworden,
Manche verwirrt in den kaltgrauen Norden
Und manche hoffnungsvoll in lauen Süden.
Ob sie wohl, fortgejagt von kalten Winden,
Ein Heim auf neuen Blütenkelchen finden?
Die Kälte lockt den Willen, meine Kindlichkeit zu leben,
wenn der Winter seine Pracht mir vor die warme Haustür legt.
Wie ins Geheim, im Stillen, tanzen Flocken mir entgegen,
dass mein pochend [ ... ]
Ich sitze im Bett! Trinke Tee. Und finde
keine Idee. Ich sehe mich im Zimmer
um. Sehe den Tisch. Mit Tabletten und
Kram. Die Thermoskanne. Den Rollstuhl.
Das Sofa. Den Sessel. Die Lampe. [ ... ]