Beschreibung des Autors zu "Schwarz ist nicht weiß"
Leider fällt es heutzutage immer öfter auf, dass unsere Gesellschaft über Menschen mit anderer Abstammung und Hautfarbe unpassende Bemerkungen machen. Das brachte mich auf die Idee dieses Gedichts.
Kommentar:Liebe Sonja,
herzlichen Dank, dass du mir zustimmst. Ich hoffe, es werden noch viele meiner Meinung sein; jedenfalls hier im Forum. Draußen in der Realität sieht das leider etwas anders aus ...
Liebe Grüße aus der hell- und dunkelhäutigen Mitte
Wolfgang
Kommentar:Lieber Wolfgang,
ich schließe mich Sonja und Steffi an, das ist ein wirklich gutes Gedicht zu einem wichtigen Thema. Viel zu oft werden Menschen nach ihrem Äußeren beurteilt und verurteilt.
Man begegnet Menschen, den einen mag man, den anderen nicht, das ist ganz normal. Es gibt viele Kriterien, die Hautfarbe sollte es aber auf gar keinen Fall sein.
Liebe Grüße Sigrid
ein guter gesellschaftskritischer Text von dir der zum Nachdenken anregt und von daher auch in diese Kategorie gepasst hätte.
Früher wurde nicht soviel 'Brimborium' um diese Dinge wie Hautfarbe oder Herkunft gemacht. Solch schlimme Wörter wie Negerkuss oder Zigeunerschnitzel oder ui sogar Indianer waren ausgesprochen ohne dabei groß darüber nachzudenken... In der Schweiz wurde aus den Schulbüchern der schöne Kanon ' C A F F E E' der dahingehend weitergeht mit 'trink nicht so viel Kaffee' nicht für Kinder ist der 'Türkentrank'... einfach gestrichen. Oder der schlimme Vater von Pipi Langstrumpf der Negerkönig aus dem Takatukaland....
Natürlich ist es völlig einerlei woher jemand kommt oder welche Hautfarbe ein Mensch. Solange dabei die Menschlichkeit nicht abhanden kommt ist es völlig OK.
Die Kulturen untereinander sollten sich jedoch auch in ihren Gepflogenheiten anpassen oder zumindest wechselseitig akzeptieren. Schau hier bei uns in Österreich war schon viel früher schon ein sogenannter Vielvölkerstaat, wo die besten Köchinnen oft böhmischer Herkunft waren und die tollsten Schuhmacher und Schuster meist Tschechen waren. Auch da ging ein Miteinander und Nebeneinander und kein Gegeneinander.
Es sind im Prinzip einfache 'Spiel'regeln die das Auskommen gewährleisten wenn man sich ein bisschen der Menschlichkeit und dem Menschsein besinnen mag und sich wechselseitig akzeptiert.
Kommentar:Hallo ihr Lieben. Ich meine auch, sind wir nicht Alle irgendwie anders.
Ginge ich mit schlechter Laune-Mimik aus dem Haus und schliche so durch dunkle Gassen, würde man mich sicher als finsteren Gesellen vorverurteilen, der ganz bestimmt etwas negatives im Sinn hat.
Beruflich habe ich mit so einigen Menschen zu tun gehabt. Über einen Kamm scheren ist da nicht. Vorverurteilung schon überhaupt nicht.
Wir alle bewohnen diesen Planeten und werden uns immer mehr vermischen.
wir alle müssen im Guten daran arbeiten, unsere Unterschiede zu akzeptieren.
Kommentar:HI Wolfgang, ich schließe mich den Kommentatoren hiermit an. Besser kann man es nicht ausdrücken und ich würde nur alles wiederholen was schon geschrieben wurde. Ja, unter den Schafen gibt es immer wieder ein paar Wölfe nur diese müssen gefunden und rausgefischt werden bevor sich Unsinn machen. Nur ist das eine schwierige Angelegenheit. Deswegen kann man nicht einfach jeden hier hereinbitten, das ist meine Meinung zu Integration. Was Merkel damals gemacht hat finde ich falsch und dazu stehe ich heute noch! Nicht jeder trägt seine Gedanken auf der Stirn geschrieben! Kurzes aber prägnantes Gedicht!
Kommentar:Hi Michael,
ich danke dir. Ja, mit meinem Gedicht kratze ich auch an der Politik; aber das ist ja nun gar nicht mein Fachgebiet.
Liebe Grüße Wolfgang
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In staubigen Archiven, zwischen Namen und Jahreszahlen,
flüstert Geschichte aus brüchigem Papier.
Alte Zeitungen berichten von fernen Tagen
und von Leben, die längst vergangen sind.
Ob beim Schreiben, beim Malen, beim Musizieren, beim Spazieren gehen...
Dann, wenn ich ganz "leer" bin, meine Gedanken still stehen,
wenn ich irgendwo in einem "freien Raum" bin,
undefinierbar [ ... ]