Kommentar:Das eine ist mal klar, lieber Alf, die Welt ist dabei ihr Gesicht zu verlieren, wir werden uns selber zum Feind, wenn das, was offensichtlich im Dunkel bleibt. Mit einem Lächeln im Gesicht, wird das, was wichtig ist, auf unbegrenzte Zeit verschoben. Die Worte werden verdreht, gedreht und ausgetauscht, gerade so, wie man sie braucht.
Treffend wieder zu Papier gebracht. Tolles Bild!!!
Herzl. Sonntagsgrüße aus dem bewölkten Norden, Sonja
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Zuerst zu beachten wär' wohl dabei,
die Herrn der Schöpfung, sind nicht einerlei,
am besten vermutlich einfach gemacht,
so habe ich es für mich ausgedacht:
Die Rotbuche gibt ihr Kupfer frei,
der Ahorn legt sein Feuer nieder,
und über abgeernteten Feldern
zieht der Wind die Spuren des Sommers
in die feuchte Erde.