Ein Land im Hunger

Er träumt von einer Schale Reis
Die würde seinen Magen füllen
Von der Stirn tropft ihm der Schweiß
Er hört die Babys in den Hütten brüllen.

Ein ganzes Jahr schon ohne Regen
Der rissige Boden ist ein Mosaik
Ein paar Tropfen wären schon ein Segen
Im ausgedörrten Mosambik.

UNESCO, Spenden, Hilfsprogramme
Abhängigkeit die schmerzt
Die Armen sogen Stolz aus ihrer Amme
Und gehen ihren eignen Weg beherzt.


© Teddybär


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Kommentare zu "Ein Land im Hunger"

Re: Ein Land im Hunger

Autor: Alf Glocker   Datum: 23.05.2020 9:19 Uhr

Kommentar: ...nicht betroffen davon sind Präsidenten, Militärs
und Waffeneinkäufer...gesehen auf der größten
Waffenmesse der Welt in Paris...ich hab nicht schlecht gestaunt.

LG Alf

Re: Ein Land im Hunger

Autor: Bluepen   Datum: 23.05.2020 10:23 Uhr

Kommentar: Lieber Teddybär,

treffend beschrieben. Alleine was wir in Europa an Lebensmittel wegen Überproduktion wegwerfen, davon könnten sich die Menschen in Afrika ernähren.

LG - Bluepen

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