Ach wäre ich doch so reich wie eine Kirchenmaus.
Stets erste Klasse reisen, noble Kleidung tragen.
Ich wohnte immer im besten und teuersten Haus.
Mein Herz doch nur einmal solche Träume wagen.
Wäre ich doch nicht so arm wie eine Kirchenmaus.
Dann würd' ich Verlage, Gotteshäuser retten.
Ich würde die Bedürftigen speisen mit Schmaus.
Aber ach mein Herz meine Finanzen in Ketten.
Der Widerspruch der Kirche wirkt groß ist, doch klein.
Die Kirche war und ist nun mal mehr Schein als Sein.
Sie haben Milliarden haben sie für uns gespart.
Es ist das Geld für die Armen, so soll es sein.
Jedoch wird dieses Geld nie bei den Armen sein.
Denn die Kirche hat es für uns ewig verwahrt.
Die Stunden liegen still wie leere Räume,
ich falle aus den Fugen meiner Träume.
Ein Wind reißt mich aus allem, was ich lerne
und trägt mich fort in namenlose Ferne.
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der letzte Brief er blieb wohl ungeschrieben,
als weißes Blatt zurück, doch inhaltsschwer.
Gleich Regentropfenwünschen die verblieben,
an glitzernd Scheiben, sehnsuchtsvoll doch [ ... ]
Seit ich eine Brille brauche, achte ich sehr auf mein Sehvermögen...die Augen nicht überanstrengen, gutes Licht, am besten bei Tageslicht lesen.
Aber ich achte auch darauf, wie gut mein Umfeld [ ... ]