Es kam mal vor, da kam mir zu Ohr,
ich solle andere Leben achten,
so wie sie es mit meinem machten.
Doch ich war naiv und dachte nicht daran,
dass andere unterscheiden,
wer dazu gehört und wer muss leiden.
Die einen unterschieden in Geschlecht,
das fand ich nicht gerecht.
Die nächsten in Alt und Jung,
erschien mir äußerst dumm.
Dann gab es da noch welche,
die machten Unterschiede in der Farbe ihrer Haut,
als ob man von außen in die Seele schaut.
Aber das Größte meines Verachtens
liegt darin, was sie mit den Tieren machten.
So klug, wie sich der Mensch doch hält,
nicht klug genug für eine Welt,
in der es zählt, darauf zu achten,
was eigene Bedürfnisse mit sich brachten.
Mein Egoismus machte kehrt,
ist das Leid anderer nicht wert.
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Auf der Strasse sagt das Leben.
Höre die Händler
Höre die Kellner.
Höre die Gäste.
Höre die Fremden.
Und dann gehe ins Cafe
Trinke einen Tee.
Lächle. Und liebe die Zeit.
Und Du [ ... ]
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]