Sie lesen oder schreiben gern Gedichte zum Nachdenken? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Gedichte zum Nachdenken online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Heute war die Wahrheit bei mir. Sie hat Staub
gesaugt. Sie war für mich Einkaufen. Hat den
Schrank aufgeräumt. Und hat mit mir erzählt.
Und, ich weiß nun wie die Wahrheit sich zeigt. [ ... ]
Als Spieler wird man nicht geboren,
zum Spieler formt der Mensch sich selbst,
als Spieler hat man stets verloren
auch wenn man ein Ass im Ärmel hält!
Seine Frau fleht ihn an, geh nicht ins [ ... ]
Gedanken sind die Flügel Deiner Seele ,
breite sie aus um über Wälder, Berge und Meere
in die unendlichen Weiten und Höhen
Deiner Träume zu gelangen!
Wie auf Engelsflügel gleitend
gelangst [ ... ]
Luftschlösser sind die letzte Zuflucht
Vor der grausamen Wirklichkeit.
Sie dämpfen des Lebens harte Wucht.
Sie dämpfen, dass eigene Leid.
Man findet in ihnen starken Schutz,
Aber sie sind [ ... ]
Kälte
spürt man oft
nicht nur von Außen
es müssen nur Worte sein
nur einzelne
die dich erzittern lassen
der Frost in dir
eine Qual
der Schmerz in dir unheilbar
In alten Truhen ruht vergessen fast die Zeit
aus längst vergangnen und verdrängten Tagen,
und mit ihr ruhen all die bangen Fragen
nach Wesentlichem, Mut und Ewigkeit.
Habe ich schon alles gelebt was ein
Mensch leben kann? Hatte ich schon
den Mut alles stehen und liegen zu
lassen? Und einfach los zu gehen. Mit
dem Wissen ich entdecke etwas neues
auf [ ... ]
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.
Das Wasser nagt am morschen Steg,
der Rost frisst stumm am Eisen.
Ein Möwenschrei verliert den Weg
im Grau vergangner Reisen.
Ein Kranarm beugt sich müd und schräg,
als wollte er schweigend [ ... ]