Sie lesen oder schreiben gern Gedichte zum Nachdenken? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Gedichte zum Nachdenken online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Worte, die einmal gesprochen,
tuen heute leid!
Aufrichtigkeit
unter uns war belebend,
und Jetzt?
Wo ist das unsichtbare Band
welches wir pflegten?
Es ist leicht,
jemanden "zum Munde" zu [ ... ]
Such die Vergangenheit
nicht im Vergangenem,
such sie bei dir selbst.
Das Bild deiner Mutter
trägst du im Herzen,
die Vergangenheit ging,
das Bild bleibt [ ... ]
In mir entflammt in wilder Nacht
feuriges Herz mit stärke und macht
kläglich gescheitert es einzudämmen
hat es begonnen alles abzuflämmen
es transformiert mich in wildem Reigen
Alles was [ ... ]
Mein Name ist Grün!
Denke an all das was Du noch wissen willst
Und du begegnest mir!
Denke an all das was Du noch leben willst
Und du begegnest mir!
Denke an all da was Du noch sehen willst [ ... ]
Vergangen sind die schönen Jahre der Jugend,
vergangen ist das süsse Leben voller Glück,
nach 'Vorn' zu blicken, das ist eine Tugend
denn die Vergangenheit kehrt niemals mehr zurück!
In Zukunft will ich Engel befreien!
Ich will Engel befreien aus falschen Träumen.
Ich will Engel befreien aus falschen Phantasien
Ich will Engel befreien aus falschen Gedanken.
Damit die [ ... ]
Wenn Worte wie Waffen durchs Netz sich verbreiten
und Lügen als Wahrheit uns blindlings begleiten,
wenn Stimmen sich heben, doch niemand mehr hört,
weil jeder den anderen im Eifer zerstört [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
In der Taverne, im roten Licht,
da saß ich lange und rührte mich nicht,
der Whisky brannte, der Abend war schwer,
und bald schon sah ich die Sterne umher.
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]