Sie lesen oder schreiben gern Gedichte zum Nachdenken? Dann sind Sie im Schreiber Netzwerk genau richtig!
Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Gedichte zum Nachdenken online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Dein Leben ist gut! Dein Leben ist toll!
Alles was bisher geschah entspricht genau dem Soll.
Du hast nur glückliche Momente in deinem Rückblick.
Nichts ist düster oder war jemals irgendwie [ ... ]
Erfolg ist wenn man einen Sieg erringt.
Das heißt, dass man einen Anderen bezwingt.
Es bedeutet, dass jeder Erfolg auch ein Misserfolg ist.
Der Erfolg steckt schließlich im Misserfolg und [ ... ]
Ich komme von Arbeit und fühle mich fertig.
Die Arbeit war hart und anstrengend.
Ich fühle mich schwach. Ich fühl mich erdig.
Die Sonne wirkt auf mich so sengend.
Meine Wohnung ist eng und mein [ ... ]
Manch Ritter der Zeit mögen es ertragen
und manch andre ziehen fort
Manch Zeiten mögen frohgesonnen sein
und manch andre bringen Schmerz und Leid
Manch Menschen schlafen Nachts um halb drei
und [ ... ]
Alles was einst war
ist Staub auf meinem Fensterbrett
Mein Gepflanze atmet nicht
und ich wandle zwischen Tag und Nacht
Entrissen all der Herrlichkeit
erblösst sich mir ein Schreckensdunst
Mein [ ... ]
Es sind diese Stunden,
in dem der Raum schon blau und kühl,
dich im nächtlichem Mondlicht einschließen
Der Kaffee ist kalt und schmeckt nach Erde
und deine Brille liegt dir schwer auf der [ ... ]
Kornweise altert unser Musenglück
auch, mögest du den Saft
aus dem Sande nehmen
Den Henker, aus dem Gehäuse,
das rinnen verbannt sich nicht
Knackend kannst du´s vernehmen
an deiner Haut die [ ... ]
Noch hielt mich nicht der erste äußre Drang,
der mich beständig vorwärts treiben hieß;
im Takt der Pflicht verging mein früher Gang,
dem fremden Maß ich folgte, [ ... ]
Der Treppe fehlt eine Stufe.
Die eine Stufe zum Leben. Die
eine Stufe zur Erkenntnis. Die
eine Stufe zur Kunst. Die eine
Stufe zur Liebe. Morgens
war die Stufe einfach weg.
Und keiner weiss [ ... ]
Wenn Lebenslinien sich kreuzen
Fallen Sterne in einen tiefen süßen Schlaf
Hand in Hand gemeinsam sein, solange beide Herzen brennen
Glück ist nicht planbar
Unglück auch nicht
Das Selbst [ ... ]
Der Wonnemonat Mai kommt nunmehr an die Reihe,
durch zugig Tür hinweg, der launische April.
Die Wetterkapriolen gnädig man verzeihe,
wenn laues Lüftchen sanft mit Knospen spielen [ ... ]
Ein Wort – ein Stein, ins Wasser gesetzt,
kaum fällt er, zieht er flüchtige Ringe,
die Zeit verwischt, was er verletzt,
verliert sich leise im Grund der Dinge.
Seit ich eine Brille brauche, achte ich sehr auf mein Sehvermögen...die Augen nicht überanstrengen, gutes Licht, am besten bei Tageslicht lesen.
Aber ich achte auch darauf, wie gut mein Umfeld [ ... ]
Der Garten der Lieder. Er lebt als
Engel und Traum. Er sieht als
Reise und Leben. Er redet als
Hafen und Insel. Steht am
Fenster. Sitzt im Cafe. Kennt die
Welt. Das gute im Blick. Der [ ... ]