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Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Gedichte zum Nachdenken online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Brunnen sind aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken, schon gar nicht in Wüstenoasen.
Die Menschen hier, würden ohne diese Brunnen ewige Nomaden sein, ständig auf der Suche nach Wasser!
Wir, [ ... ]
Draußen ist Nacht. Ich liege auf dem Bett.
Denke an das Beste:“An alte Freunde! An
nette Gespräche! An gute Gedanken! Und
sehe es so, dieses Leben. Immer mit
Reisen. Immer mit Neuem. [ ... ]
Der Tag meiner Geburt war ein Sonntag,
glückliche Eltern, ein gesundes Kind
war nicht nur der Beginn meines Lebens,
sondern der Start von Gewinn zu Gewinn!
Zeit heilt keine Wunden,
sie hilft nur Distanz zu den Dingen zu schaffen.
Verursacht Narben der Erinnerung auf unserer Seele
Narben die irgendwann einmal nicht mehr wehtun.
Narben die immer [ ... ]
Worte, die einmal gesprochen,
tuen heute leid!
Aufrichtigkeit
unter uns war belebend,
und Jetzt?
Wo ist das unsichtbare Band
welches wir pflegten?
Es ist leicht,
jemanden "zum Munde" zu [ ... ]
Such die Vergangenheit
nicht im Vergangenem,
such sie bei dir selbst.
Das Bild deiner Mutter
trägst du im Herzen,
die Vergangenheit ging,
das Bild bleibt [ ... ]
In mir entflammt in wilder Nacht
feuriges Herz mit stärke und macht
kläglich gescheitert es einzudämmen
hat es begonnen alles abzuflämmen
es transformiert mich in wildem Reigen
Alles was [ ... ]
Ich setzt mich hin und denke mir,
bring wieder mal was zu Papier!
Ob kluge Zeilen oder dumm,
sag einfach was – sei nicht mehr stumm!
So viel geschieht in dieser Welt,
das nur den wenigsten [ ... ]
Ein Name fällt ins flimmernde Licht,
getragen von Stimmen, doch kennt man ihn nicht.
Ein Flüstern wird lauter, ein Schatten wird groß,
und plötzlich erscheint etwas völlig [ ... ]
Es war nicht besonders schwierig, diesen Raum zu sehen; ein geringer Ruck meinerseits und dann lag er vor mir: der andere Raum, die andere Welt. Sie war in weißes Licht getaucht. Darin gab es viele [ ... ]
Menschen zu berühren,
Menschen mit ihren Gefühlen zu entführen.
Zu sehen, was sie empfinden, ohne sie wirklich zu kennen,
meine Gabe, mich in diesem Spiegel zu trennen.