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Hier hat jeder die Möglichkeit seine selbstgeschriebenen Gedichte zum Nachdenken online zu veröffentlichen und von einem breiten Publikum kommentieren zu lassen.
Ich bin mir ein Rätsel,
ein Tiefenrausch, ein Fragen,
ein Betteln darum
,wer könnt' es mir sagen?
Bin quälendes Denken
und ruhloses Sinnen,
ein ewig um Antworten ringen.
Der Mond ist wie der Mensche Seele.
Wie oft habe ich ihn schon geschaut
und doch nur eine Seite gesehen?
Und schaute ich ihn noch einhunderttausend mal,
so bliebe er mir doch fremd in der [ ... ]
Wir wissen ja,
wenn sich eine Tür schließt,
dann sollten wir nicht davor stehen bleiben
sondern uns umsehen,
welche Tür sich, dafür, wieder geöffnet hat.
Ich stehe in einer Ecke. Und sehe mich so im Rollstuhl
sitzen. Und denke so über den Tag nach: „Über Post! Und
Freunde! Und Gespräche!“ Und sehe den Himmel unter dem
ich lebe. An der [ ... ]
Zuerst traf er gebildete Menschen, mit allem
drum und dran. Mit allem Wissen und Theorien.
Mit allen Formeln und Gesetzen. Mit allen
Zahlen und Ergebnissen. Und nichts was er
dachte, war [ ... ]
Heute dachte ich mir, sehe die andere Welt!
Tausche, die Augen, von Dir!
Tausche, die Ohren, von Dir!
Tausche, die Schritte, von Dir!
Und ich war der Baum, der die Wahrheit erzählt.
Und ich [ ... ]
Tage stehn in matter Trübheit,
kein Sonnenstrahl, der mich erfreut,
Stunden schleichen sacht und leise,
nur Krähen ziehen ihre Kreise,
weil man ihnen Futter streut,
zum Überleben in der [ ... ]
Der Tag beginnt mit falschem Licht,
das grell durch blasse Lider bricht.
Die Zeit steht still im Glas von gestern,
wo sich Staub und Geist verschwestern.
Ein Herz hängt an der Wand!
An einem Tag redet es.
Am andern Tag ist es ruhig.
Mal singt es ein Lied.
Und mal spielt es Schach.
Dann lacht es die Vase an.
Und dann küsst es die Uhr.
Ein Herz [ ... ]