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Gar mühsam mich die letzte Nacht begrüßte,
was leider nicht den Schönheitsschlaf versüßte.
Jetzt seh' ich aus wie eine Nebelkrähe,
getraue mich noch kaum in meine Nähe.
Zwei Flammen, ein Feuer - Anatomie der Freundschaft
Es gibt ein Wissen vor dem Wort,
älter als die Sprache, die wir sprechen —
zwei Seelen, die sich einst im [ ... ]
Du gehst vorbei.
Du gehst ja immer vorbei.
Das haben wir gelernt, alle, jeden Tag:
wegsehen, weiterlaufen, nicht stehenbleiben.
Der Mann an der Brücke.
Du kennst ihn [ ... ]
Sterne verglühen
Wo ist meine Welt geblieben?
Mein Herz ist auf der Flucht und zerschellt, mal wieder.
Ich halte den Daumen in die Luft und schüttle es aus, mein nasses Gefieder.
Noch einmal [ ... ]
Es scheint, als wäre die Welt entstellt,
kein Glanz, kein Ort, der noch gefällt.
Die Farben blass, das Licht verzerrt,
der Blick auf Schönheit bleibt verwehrt.
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Zuerst zu beachten wär' wohl dabei,
die Herrn der Schöpfung, sind nicht einerlei,
am besten vermutlich einfach gemacht,
so habe ich es für mich ausgedacht:
Die Rotbuche gibt ihr Kupfer frei,
der Ahorn legt sein Feuer nieder,
und über abgeernteten Feldern
zieht der Wind die Spuren des Sommers
in die feuchte Erde.