Das Pendel schlägt die Logik aus dem Takt,
ein Rhythmus, der nach keiner Ordnung fragt.
Wir zählen Stunden in dem stillen Pakt,
dass uns die Dauer nicht die Sicht verjagt.
Es ist kein Fluss, den wir kennen,
nur ein Gefüge aus Erinnerung und Morgen.
Was wir als Anfang oder Ende nennen,
bleibt dem Gang der Dinge tief verborgen.
Der Geist versucht, das Sein zu kartografieren,
doch bleibt der Grund im Schweigen unerkannt.
Wir lernen nur, das Jetzt zu definieren,
bevor das Nichts den Sinn vom Thron verbannt.
Das Pendel schlägt die Logik aus dem Takt,
ein Rhythmus, der nach keiner Ordnung fragt.
Wir zählen Stunden in dem stillen Pakt,
dass uns die Dauer nicht die Sicht verjagt.
Es ist kein Fluss, den wir kennen,
nur ein Gefüge aus Erinnerung und Morgen.
Was wir als Anfang oder Ende nennen,
bleibt dem Gang der Dinge tief verborgen.
Der Geist versucht, das Sein zu kartografieren,
doch bleibt der Grund im Schweigen unerkannt.
Wir lernen nur, das Jetzt zu definieren,
bevor das Nichts den Sinn vom Thron verbannt.
Kommentar:Hallo Max, so wie Marsolino heute schrieb und jetzt lese ich auch erst dein Gedicht, passen beide in die Kategorie ganz toller Gedichte für mich, zu der Jetzt-Zeit. Dein Gedicht strahlt eine große Kraft aus, indem du die Schwingung des Pendels hineinbringst in das Geschehen. Das finde ich ganz toll.
Liebe Grüße
Angelika
Die Kälte lockt den Willen, meine Kindlichkeit zu leben,
wenn der Winter seine Pracht mir vor die warme Haustür legt.
Wie ins Geheim, im Stillen, tanzen Flocken mir entgegen,
dass mein pochend [ ... ]
Warum ist mein Leben so voller
Wahrheit? Ich trinke Morgens
für Stunden Kaffee. Denke an
Märchen, Engel, Wunder und
Paradiese. Und Musik spielt im
Kopf. Und Tänze wecken den Tag.
Und [ ... ]