Wir, die wir, wie es scheint, bereits schon ewig sind,
wir haben akzeptiert in unsrem Leben,
was eingetrichtert uns schon früh bereits als Kind.
Nicht nur zu nehmen, nein, gefälligst auch zu geben.
Wobei bei alledem auch hier doch stets bedacht,
dass selbst auch dies nicht automatisch glücklich macht.
Manch einer läuft sein ganzes Leben wohl entlang,
dabei Demselbigen doch zumeist nur davon.
Gebündelt soviel was ihm auferlegt und Zwang,
entgegenstemmen wäre Pflicht, bleibt jedoch Hohn.
Was nutzt dabei letztendlich nur zu resignieren,
bleibt es fast vorprogrammiert meist zu verlieren.
Noch einmal bis zum Start erneut, sodann zurück,
anstatt zuvor doch nachzufragen, nachzudenken.
Die immer wieder gleichen Fehler, Stück für Stück,
im Lauf des Lebens, das zumeist doch andre lenken.
Wenngleich selbst jetzt man allzu gerne möcht begehren,
sich doch dem Stückchen Glück nicht nochmals zu verwehren...
Gedankenschnüre, die die Sicht zumeist vernebeln,
über das Wie und selbstverständlich das Warum.
Die dich ganz spielerisch verstehen auszuhebeln,
selbst wenn es sich vielleicht dann anfühlt hohl und dumm.
Den Stolz gilt es, doch tunlichst zu bewahren,
völlig egal, wie alt man auch an Jahren!
Kommentar:Liebe Uschi,
mit deinen wertvollen zum Nachdenken anregenden Zeilen zusammen mit meinem Denkapparat (dem Hirn) komme ich unter anderem zu dem Entschluss, dass die Erziehung eines Kindes schon wichtig ist; den richtigen Schliff aber gibt das Leben.
Liebe Grüße Wolfgang
Kommentar:Ja, wir können uns leider nicht davor bewahren immer wieder Fehler zu machen...ob die alten im neuen Gewand, oder ganz neue, die für uns wie Abenteuer sind, aus denen wir lernen könnten wenn wir wollten. Aber was wären wir, oder was wäre das Leben wenn alles logisch abliefe, wenn wir alles verstünden?!
Trotzdem, liebe Uschi, wollen wir es weiter versuchen...
da gebe ich dir zweifellos recht, die Erziehung macht viel aus doch was ein jeder daraus macht, also aus seinem Leben an und für sich, hängt wohl davon ab, wieviel an Stolpersteinen auf seinem vorgezeichneten Weg liegen.
Nicht immer liegt es alleiniglich (welch schönes Wort) in unserer Hand und sind wir teilweise auch fremdbestimmt von ganz mannigfachen Umständen denen wir uns beugen müssen, ob es uns gerade in den sprichwörtlichen 'Kram' passt oder nicht.
So hält das Leben noch viele Überraschungen für uns bereit und wäre es anders, es wäre stinklangweilig.
Danke für dein Reflektieren schicke liebe Grüße in dein Wochenende, welches ich gartenarbeitend im neuen Domizil verbringen werde...
Lieber Alf,
auch dir mein Dank fürs Hiersein. Ich denke jeder macht Fehler und wäre uns die Möglichkeit gegeben unser Leben nochmals von vorne zu beginnen, also quasi zurück an den Start - es würde doch nur mit dem Wissen eines ganzen Lebens von Nutzen sein... und wer hat schon die Möglichkeit?
Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen doch zuletzt, also werden wir das Beste machen aus dem was das Leben noch für uns vorgesehen hat und da meine vollste Zustimmung.
Du hast so recht. Der Mensch ist des Menschen Wolf. Ich habe das schon sehe früh erfahren. Und mich hat das gerade gestern zu der Erkenntnis gebracht das die Leute alles glauben.
Vor allem das Schlechte das über einen Mensch verbreitet wird. Da sind plötzlich auch die klügsten Menschen strunzdumm. Bei den guten Dingen die gesagt werden. Über Freunde und Bekannte da sind sie plötzlich kritisch. Ich sage Die jetzt ein Geheimnis. Der erste Gedanke den ich als Baby hatte. So mit zwei Monaten. Der war: Egal was die Welt aus Dir macht. Du machst aus Dir einen Lyriker. Und das ist heute mein Leben. Und das verursacht Komplexe. Bei fast allen Menschen um mich her.
Das ich mir den Wunsch als Baby erfüllt habe. Und es nach zwei Monaten wusste. Das ist deine Zukunft. So ist mein Leben. Voller Wunder. Voller Wahrheit. Voller Schönheit. Voller Liebe. Voller Abenteuer. Voller Neugier. Voller Verständnis. Voller Mitgefühl. Voller Güte. Voller Glaube. Voller Hingabe. Voller Interessen. Voller Glück. Voller
Ideen. Voller Kreativität. Voller Humor. Voller Erkenntnisse. Voller Reichtum. Voller Geist. Voller Reisen.
Voll von allem Guten. Voll von allem Besseren. Voll von dem Besten. Voll von Amaretto. Voll von mir. Voll von Dir. Voll von der Natur. Voll von Quark. Und die Erlebnisse gehören auch zum Vollen. Ulrike! Habe einen herrlichen Nachmittag. Und erhalte Dir einen klaren wachen Blick. Die Welt braucht Menschen wie Dich und Mich. Menschen mit Sturm im Geist. Und die die Gewalt der Natur noch ohne Furcht in sich tragen. Und die Sterne in ihren Händen tanzen lassen. Und ihre Lieder singen.
Bis dann. MfG Klaus
alle Achtung, da wusstest du also schon recht früh, was dich einmal ausmachen würde, ganz im Gegensatz zu mir als Spätberufene. Die Welt besteht aus Fantasie und der Fähigkeit mit ihr umzugehen, sie sorgfältig zu dosieren gerade dann, wenn es angebracht erscheint und sie nahezu überquellen zu lassen falls erforderlich.
Aus dem Vollen schöpfen zu können was den Geist und die Kreativität angeht ist etwas ganz wunderbares und dies vermögen wohl nicht viele Menschen.
Die Sterne hier heroben sind unendlich an der Zahl und in ihrer Reichhaltigkeit nur hier wahrnehmbar, kein Streulicht und vorallem keine Luftverschmutzung, einfach herrlich du würdest staunen.
Dankeschön für dein Hiersein mit lieben Grüßen zurück USCHI
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