Ein Leben wurde uns geschenkt,
doch nicht für immer
wie so mancher denkt,
es ist uns nur geliehen,
Ob Geld, ob Gut, ob Glück,
es kommt der Tag,
da lassen wir alles zurück.
Man wünscht sich und fängt an zu suchen,
nach einem großen Stück vom Daseinskuchen,
denkt und strebt, ob es nicht noch besser geht.
Geld und Gut ist uns auf Zeit gegeben,
allein das Leben ist es wert zu leben,
zufrieden zu sein, mit dem was wir haben.
Besitz und Reichtum manch Bestreben,
schafft und rafft, vergisst dabei das Leben.
Liebe, Gefühle, Schicksalsschläge,
Garantien wird es keine geben,
es ist uns alles nur geliehen.
würde es gelingen nochmal geboren zu werden, wer kann schon sagen, ob wir es erneut besser angehen würden. Doch hätte es nur einen Sinn, wenn man mit dem Wissen um die Fehler vergangener Leben wüsste, und dies ist wohl mehr als unwahrscheinlich.
Gerne eingetaucht in deine Zeilen, sie luden ein - hier zu verweilen ;-)
Liebe Grüße vor einigen arbeitsintensiveren Tagen im Waldviertel!
Uschi
Kommentar:Das ist wahr. Es ist alles Schall und Rauch. Das ganze Leben. Es gibt Ausnahmen. Wie: Ein Nachmittag bei MC Donalds! Oder ein Latte Machiatto bei Starbucks! Aber, so im Grossen und Ganzem, waren das letzte Volk mit Durchblick die Indianer. Büffel jagen. Um das Lagerfeuer tanzen. Und ein warmes Wig Wam in der Prärie. Kein Internet. Kein Horoskop.
Keine Last Minute Tickets nach
Mekka! Und kein Bus zum nächsten
Cafe. Büffel jagen und reine Natur.
Das ist das wahre Leben. Und um das Lagerfeuer tanzen.
Und der nächste Tag wird der Schönste des Lebens. Mit Büffel jagen. Und Abends um das Lagerfeuer tanzen. So ein echter Indianer. Und die Prärie. Und das Leben. Und Lagerfeuer. Und tanzen. Das stellt jede Wahrheit in den Schatten. Und sagt jedem Denker: Werde ein Indianer. Und Du bist der Wahrheit nah! Denn alles vergeht. Und ist Schall und Rauch. Aber die Büffeljagd bleibt. So gesehen bist Du mit dem Gedicht auch der Wahrheit nahe. Du hast aber die Indianerin in Dir nicht gefragt. Sonst hättest Du die ewige Wahrheit erkannt. Die Büffeljagd bleibt! Ein berührendes Gedicht. Ich wünsche Dir einen herrlichen Nachmittag! MfG Klaus
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Auf der Strasse sagt das Leben.
Höre die Händler
Höre die Kellner.
Höre die Gäste.
Höre die Fremden.
Und dann gehe ins Cafe
Trinke einen Tee.
Lächle. Und liebe die Zeit.
Und Du [ ... ]
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]