Dein Schweigen so laut,
hab auf uns gebaut, dir vertraut.
Dachte, wir könnten uns durch
stürmische Winde bewegen,
hätten uns für immer gefunden,
nun in mir Zweifel sich regen.
Dein Schweigen so laut,
meine Seele vor Qualen schreit,
gefangen in der Einsamkeit.
Starr und stumm von Mauern umringt
all uns're Liebe verschlingt.
Fluss von Tränen aus meinen Augen fließt
bewegungslos, mein Herz zerreißt.
Dein Schweigen so laut,
von quälender Stille übertönt.
Das Paradies gibt es nicht mehr,
verloren ohne Wiederkehr,
hatten von Glück und Zukunft geträumt,
unser Schweigen so laut.
Kommentar:Hi Sonja, ja wenn das Schweigen die Stille übertönt dann ist das Gewitter mit Blitz und Donner nicht weit weg und man sollte dann einfach drumherumfliegen wenn das noch geht! Am besten ist dann einfach abzuschalten, und einen Ortswechsel vorzunehmen, auswandern, oder besser Entspannungsurlaub machen wenn das mach bar ist und den alleine ABER mit vielen ANDERN zusammen, wenn man sich das leisten kann. Und das solange bis die "Bauchschmerzen" weg sind.
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Auf der Strasse sagt das Leben.
Höre die Händler
Höre die Kellner.
Höre die Gäste.
Höre die Fremden.
Und dann gehe ins Cafe
Trinke einen Tee.
Lächle. Und liebe die Zeit.
Und Du [ ... ]
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]