Dein Schweigen so laut,
hab auf uns gebaut, dir vertraut.
Dachte, wir könnten uns durch
stürmische Winde bewegen,
hätten uns für immer gefunden,
nun in mir Zweifel sich regen.
Dein Schweigen so laut,
meine Seele vor Qualen schreit,
gefangen in der Einsamkeit.
Starr und stumm von Mauern umringt
all uns're Liebe verschlingt.
Fluss von Tränen aus meinen Augen fließt
bewegungslos, mein Herz zerreißt.
Dein Schweigen so laut,
von quälender Stille übertönt.
Das Paradies gibt es nicht mehr,
verloren ohne Wiederkehr,
hatten von Glück und Zukunft geträumt,
unser Schweigen so laut.
Kommentar:Hi Sonja, ja wenn das Schweigen die Stille übertönt dann ist das Gewitter mit Blitz und Donner nicht weit weg und man sollte dann einfach drumherumfliegen wenn das noch geht! Am besten ist dann einfach abzuschalten, und einen Ortswechsel vorzunehmen, auswandern, oder besser Entspannungsurlaub machen wenn das mach bar ist und den alleine ABER mit vielen ANDERN zusammen, wenn man sich das leisten kann. Und das solange bis die "Bauchschmerzen" weg sind.
Der Mond zerbricht im Teich zu Silberstücken,
Ich schau hinaus mit eingetrübten Blicken.
Wo ist die Liebe? Werd ich einsam sterben?
Mein wundes Herz, es blutet aus den [ ... ]
Zuerst zu beachten wär' wohl dabei,
die Herrn der Schöpfung, sind nicht einerlei,
am besten vermutlich einfach gemacht,
so habe ich es für mich ausgedacht:
Die Rotbuche gibt ihr Kupfer frei,
der Ahorn legt sein Feuer nieder,
und über abgeernteten Feldern
zieht der Wind die Spuren des Sommers
in die feuchte Erde.