Gar unruhig sind die Schwalben heut.
Haben sie etwa das Aufstehen heute Morgen bereut?
Spüren sie, dass es in der Menschenwelt brennt und lodert?
Spüren sie, dass die Menschenwelt bald nur noch unter der braunen Erde vermodert?
Das ist der Schwalbe wohl egal, sie fliegt in klaren Linien mit einem Lächeln durch die Wolken, gezogen wie von einem Karmalineal.
Früh am Morgen,
wenn der Wecker klingelt,
schlafen meine Augen noch
und ich bin in Gedanken,
bei meinem letzten Traum,
der jetzt zerbrochen
vor mir liegt.