Nicht Träume, der Blick in die
Ferne, nur was in uns ruht,
lässt uns das Leben spüren,
bringt uns immer zu uns zurück.
Die Seele fängt an zu weinen,
wir nach außen nur scheinen,
wird müd‘ vom falschen Schimmer,
die Hülle zerbricht in tausend Splitter,
nur ein Schatten von Glück sie umgibt,
tief drinnen, da wo uns’re Seele wohnt.
Haben schon oft nach dem Sinn
des Lebens gefragt, Gedanken
uns spöttisch verhöhnt, haben
stets nach dem falschen gesucht.
Es ist die Furcht vor dem was wir finden,
vor dem Erkennen in unserem Denken,
vor dem, was wir selber sind.
Die Seele ist nicht der Köper,
in dem sie wohnt, sie überdauert die Zeit,
ist das Erbe für die Ewigkeit.
Kommentar:Liebe Sonja,
ja, die Ewigkeit ... eine nicht messbare relative Zeitangabe.
Ich verkneife mir mal technische Vergleiche und sage: gefühlvoll geschrieben.
Liebe Grüße in den nachdenklichen Norden
Wolfgang
Sie sagte Sex
Er sagte Wasser
Sie sagte Kinder
Er sagte Feuer
Sie sagte Geld
Er sagte Erde
Sie sagte Haus
Er sagte Luft
Sie sagte Liebe
Er sagte [ ... ]
Auf der Strasse sagt das Leben.
Höre die Händler
Höre die Kellner.
Höre die Gäste.
Höre die Fremden.
Und dann gehe ins Cafe
Trinke einen Tee.
Lächle. Und liebe die Zeit.
Und Du [ ... ]
Mag sein, wies den Anschein hat, doch recht vermessen,
daß das was wir denken, das wir je besessen,
doch nur als geborgt und geliehen sich zeigt.
Die Tränen von weit her die darob [ ... ]
April ist ein Maler mit Pinseln im Wind,
er malt jeden Tag, wie es ihm gerade gelingt.
Ein Tupfer aus Sonne, ein Strich aus Regen
und plötzlich tanzt ein Bogen dem Himmel entgegen.
Der Wind wirbelte unsere Seelen auf wie Sand.
Sand aus der Wüste,
Sand vom Strand.
Doch er legte sich und sank
indem er eine Melange hinterließ
ein Seelengemisch.
In welcher alles [ ... ]