Jeden Tag aufs Neue,
übertreten wir die Schwelle,
des Unbekannten,
des Hoffens,
beginnen zu kämpfen,
wollen bestehen,
es gibt kein Entfliehen,
kein Entrinnen, wie gefangen,
in einer Grube voller Schlangen,
die Grenze der Tränen
ist längst erreicht,
es bleibt nur der Wunsch
geborgen zu sein,
geschützt auf einem Baum,
gleich einer Brut,
vor anschwellender Flut.
Dein Arbeitstag ist lang und schwer,
kommst oft erst spät dann heim,
du willst nur Ruhe, sprichst nichts mehr,
siehst manchmal gar nicht, dass ich wein.