Ich stehe in der Brandung meines Lebens.
Mit Stock und Stein, ganz steif in meinem Rücken.
Und warte auf die Reinwaschung meiner Seele. Vergebens.
Ich würde so gern die Sterne oben, die für mich stehen, verrücken.
Ich müsste sie belügen, ihnen sagen, ich bin es wert.
Ihnen sagen, stellt mich ins rechte Licht oder erschlagt mich mit dem Schwert.
Aber wer oder was ist des Lebens wert? – Und wer soll richten und wer soll zahlen?
Und wer ist besser und wichtiger, der ohne Schuhwerk oder der mit Sandalen?
Ich will nicht den ersten Stein gegen mich selbst werfen.
Und wer ist bereit, den ersten Stein zu werfen?
Erstaunt verweile ich im Lauf der Zeit,
betrachte still, was Menschen wichtig nennen;
wofür sie kämpfen, woran sie sich erkennen,
und fordern Anteilnahme, weit und [ ... ]
Der Moment, da die Schuhspizen über den Rand einer Klippe ragen , das Mark in den knochen zu gerinnen beginnt und der Geist zwischen Abchied und Heimweh gemeinsame Tränen vermischen, ist der [ ... ]
Man sagt, dieser Käfig sei aus Gold –
glänzend, sicher, makellos.
Doch sie sehen nicht,
wie viele Vögel darin ihre Flügel brechen,
wie manche sich gegen die Gitter werfen,
bis sie [ ... ]
Singe ein Lied.
Und Du weckst den Clown in Dir.
Höre ein Herz.
Und Du weckst das Kind in Dir.
Male ein Meer.
Und Du weckst den Traum in Dir.
Bleibe ein Denker.
Und Du weckst den Zirkus in [ ... ]