Jeden Tag aufs Neue,
übertreten wir die Schwelle,
des Unbekannten,
des Hoffens,
beginnen zu kämpfen,
wollen bestehen,
es gibt kein Entfliehen,
kein Entrinnen,
gefangen in einer Grube
voller Schlangen,
die Grenze der Tränen
ist längst erreicht,
es bleibt nur der Wunsch
geborgen zu sein,
geschützt auf einem Baum,
gleich einer Brut,
vor anschwellender Flut.
Kommentar:Vielen Dank lieber Alf, liebe Angelika, für eure Kommentare!!
Kurz vor der Wahl tummeln sie sich wieder, wollen zeigen wer die schlauste der Schlangen ist!!
Man darf gespannt sein!!
Wünsche euch einen schönen 14. Februar, gemacht für die Liebe und die Blumenhändler :O))))
Herzl.Grüße aus dem bitterkalten Norden, Sonja
Kommentar schreiben zu "Schlangengrube..."
Möchten Sie dem Autor einen Kommentar hinterlassen? Dann Loggen Sie sich ein oder Registrieren Sie sich in unserem Netzwerk.
Die Kälte lockt den Willen, meine Kindlichkeit zu leben,
wenn der Winter seine Pracht mir vor die warme Haustür legt.
Wie ins Geheim, im Stillen, tanzen Flocken mir entgegen,
dass mein pochend [ ... ]