Wenn Ideen wie Blätter von den Bäumen fallen
Und sehr hart auf den schmutzigen Boden prallen.
Dann haben wir alle zu wenig getan, geschafft,
Stürzen auf den Boden der Tatsachen ohne Kraft.
Wenn Ideen wie Blätter von Bäumen fallen
Dann bringt es nichts mehr sich an das Alte zu grallen,
Denn stets zu erst sterben die Blätter, dann der Stamm.
Die Ideen verkommen zu einem Einheitsschlamm.
So wird das Alte vom braunen Laub begraben.
Voller Vorfreude kreisen die hungrigen Raben.
Wir, das Volk, haben einfach zu wenig gewagt.
Die Todesvögel landen um sich zu laben.
An unseren dummen, selbst verschuldeten Gaben.
Wir haben zu wenig getan, zu viel gesagt.
Erstaunt verweile ich im Lauf der Zeit,
betrachte still, was Menschen wichtig nennen;
wofür sie kämpfen, woran sie sich erkennen,
und fordern Anteilnahme, weit und [ ... ]
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getränkt vom Schweigen längst versunk'ner Zeit.
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